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Digital art exhibit

Nun spricht der BOSS! … Und wer kennt ihn?

haraldkopeter
vor 11 Minuten
1 Min. Lesezeit

Millionen Euro Werbebudget – und trotzdem kennt niemand das Gesicht hinter der Marke. Dabei wäre genau dieses Gesicht das günstigste und wirkungsvollste Marketinginstrument, das ein Unternehmen hat: der eigene Chef.


Das Problem: Du steckst Geld in Werbung, statt selbst zu sprechen

Die meisten Führungskräfte verstecken sich hinter Pressemitteilungen und Hochglanzkampagnen. Dabei vertrauen Menschen keinen Logos. Sie vertrauen Gesichtern. Sie vertrauen Stimmen. Sie vertrauen Menschen, die für etwas einstehen.


Die Formel: Der Chef wird zur Geschichte

Elon Musk twittert selbst. Mary Barra, Chefin von General Motors, tritt bewusst öffentlich auf. Michael O’Leary von Ryanair provoziert seit Jahrzehnten persönlich in Interviews – während viele Wettbewerber ihre eigenen CEOs kaum jemand kennt. Schon Platon wusste: „Der Erzähler regiert die Welt.“ Wer als Führungskraft selbst erzählt, statt nur Werbung schalten zu lassen, wird zur Marke – und die Marke wird glaubwürdig.


Der Fehler, den die meisten Unternehmen machen

Viele Unternehmen investieren Millionen in Werbung und keinen einzigen Euro in die Sichtbarkeit der eigenen Führung. Ein bekanntes Beispiel: Die Babynahrungsmarke Alete von Nestlé blieb trotz großer Kampagnen lange gesichtslos – während der Konkurrent Hipp durch die persönliche, sichtbare Familie Hipp bis heute enges Vertrauen genießt. Ein Gesicht schafft Nähe. Ein Logo schafft nur Wiedererkennung.


Werde die überzeugendste Stimme deines Unternehmens – nicht nur sein Logo. Wie du als Führungskraft zur Geschichte wirst, der man vertraut, liest du in Was du nicht verkaufst, verkaufen die anderen – ein Buch von Harald Kopeter.



 
 
 

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