Welche Social Media Plattform passt zu mir?

24. August 2021
Begonnen hat es damals mit My Space… heute gibt es mittlerweile viel mehr. Facebook, Instagram und wie sie auch alle heißen.- Die Social Media Plattformen!

Auf jeder Social Media Plattform werden unterschiedliche Zielgruppen erreicht und angesprochen. Wenn du vorhast längerfristig erfolgreich zu sein und deine Kunden auf dem besten Weg zu erreichen, solltest du die Plattform mit der du dies ermöglichen willst, weise wählen. Doch wie findest du die richtige Plattform für deine Zielgruppe? Welche Plattform passt zu deinem Unternehmen?

 

Das Konzept rund um Social Media

Deine Social Media Posts müssen einem fundiertem Konzept zugrunde liegen, welche deine Ziele und deine Zielgruppen genauestens definiert. Erst danach kann analysiert werden, auf welcher Plattform du dein Unternehmen am besten vertreten solltest. Doch das reicht bei weitem nicht, du musst immer auf dem neuesten Stand bleiben und über die neuesten Social Media Trends informiert sein. Hinterfrage die von dir verwendeten Plattformen. Ist deine Zielgruppe noch aktiv auf dieser Plattform tätig? Hat sich die Reichweite verändert? Hat sich die Plattform weiterentwickelt und besitzt jetzt neue Features? Gibt es einen neunen Kanal, der zurzeit sehr gehyped wird? Solltest du hier sofort aktiv werden oder besser noch abwarten?

 

Überprüfen des Erfolgs

Social-Media-Tools werden hier zu deinem besten Freund. Sie unterstützten dich und liefern schnell Fakten. Dazu zählen zum Beispiel Buffer, Hootsuite, MeetEdgar oder die eher teurere Lösung von Agorapulse. Sie liefern dir schnellstmöglich genaue Daten und Fakten zu deinem Erfolg. Sie überprüfen deine Beiträge und werten diese auch aus. Mit diesen Tools bist du in der Lage deine Kanäle effizienter zu verwalten und somit kannst du deine Inhalte schneller, simpler und zielgerichteter an die Zielgruppen steuern.

 

Facebook

Auf Facebook findest du mittlerweile fast alle Unternehmen, da es mit über 50 Prozent die am meisten genutzte App ist. Facebook ist in allen Altersgruppen gut vertreten. Ausgenommen werden hier die ganz jungen Nutzer. Studien haben ergeben, dass sich diese immer mehr von Facebook abwenden. Achte darauf, dich so kurz wie möglich zu halten, bestenfalls nicht mehr als 40 bis 50 Zeichen pro Post. Auch hier zeigten Studien, dass Nutzer bei einem „Mehr anzeigen“-Button das Interesse verlieren und erst gar nicht zu lesen beginnen. Da 90 Prozent der Facebook Nutzer diese Plattform mobil nutzen, solltest du darauf achten deine Beiträge Smartphone-freundlich zu gestalten.

Facebook hat in den letzten Jahren seine Features immer weiter ausgebaut. So findet man nun Beitragsarten wie Fotos, Videos, Jobangebote, Verkaufsangebote, Umfragen, Standortangaben und noch viele weitere. Mit diesen Möglichkeiten kannst du die Engagement-Rate deiner Beiträge um einiges steigern. Gestalte deine Beiträge interessant, versuche die Aufmerksamkeit des Users zu wecken. Optimiere deine Headline, versuche sie catchy genug für die Nutzer zu gestalten.

CTA’s

Unterschätze niemals die CTAs, die sogenannten Call to Actions! Setze sie mit Bedacht und in Maßen, niemand will mit ihnen überhäuft werden. „Mehr dazu finden Sie hier“, „Jetzt einkaufen“ oder „Registrieren“- Buttons animieren die Benutzer zum Interagieren. Versuche dem Nutzer die Website näher zu bringen. Social Selling ist die Grundbasis für erfolgreiches Social Media Marketing. Versuche deine Beiträge so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, immer wieder nur Links zu posten, wird dir längerfristig, keinen Erfolg bringen.

Videos sind sehr beliebt, sie sollten direkt auf Facebook hochgeladen werden. Achte auch auf die Untertitel, die meisten hören sich die Videos ohne Ton an. Die Untertitel sollten informativ sein, damit man das Video auch ohne Ton verstehen kann. Um deine Reichweite zu erhöhen, kannst du deine Posts ruhig mehrmals und auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Youtube posten.

 

Youtube

Videos drehen, schneiden und hochladen ist mit viel Arbeit verbunden. Damit aber der gewünschte Erfolg eintritt, solltest du folgendes beachten. Beispielsweise wenn es um das Thumbnail geht. Das Thumbnail ist ein Bild vom/ fürs Video welches den potenziellen Zuseher neugierig machen soll: Du möchtest einen Klick des Users erreichen? Dann mache dies auch möglich, Fragen oder Aussagen sind hier besonders geeignet und ansprechend. Ebenso wie das Thumbnail, sollte auch der Titel des Videos ansprechend und spannend sein. Den Informationsgehalt sollte er aber dennoch nicht verlieren.

Der Titel sollte genau wie das Thumbnail informativ formuliert und spannend gestaltet werden. In der Videobeschreibung solltest du dich dann eher auf den Inhalt vertiefen. Fasse kurz zusammen worum es sich im Video handelt. Nehme nicht alle Punkte des Videos vorweg, verweise die Zuseher darauf sich das Video anzusehen. Gegebenenfalls kannst du auch den Link deiner Website in der Infobox platzieren. Vergesse bloß nicht die User dazu zu animieren dem Video einen Daumen nach oben zu geben und ein Abonnement da zu lassen. Du kannst den Zuschauer auch gerne einladen sich weitere Videos von dir anzusehen. Ob du das am Ende des Videos oder nur in der Infobox oder in beiden Varianten machst, ist dir überlassen.

 

Instagram

Bilder, Bilder und noch mehr Bilder. Bei Instagram dreht sich alles um das perfekte Fotomotiv. Die richtige Mischung aus Qualität und Authentizität zu finden, ist hier das Ziel! Zu gestellte Bilder sind nie gut, sie wirken einfach nicht „echt“. Um die Reichweite der Bilder zu steigern, sind Hashtags wohl am wichtigsten. Hashtags die millionenfach verwendet werden, gehen ziemlich wahrscheinlich in der Masse unter. Wenn sie wiederum Hashtags verwenden, die niemand nutzt und keine Reichweite haben, werden sie auch nicht erfolgreich werden. Also hier zählt die richtige Mischung! Wie du den Feed deines Profils gestaltest, liegt ganz bei dir. Jedoch solltest du darauf achten, was deine Follower interessiert, was sie sehen wollen und was gut bei ihnen ankommt. Einblicke in deinen Alltag, Teammitglieder, Vorkommnisse in deinem Unternehmen,… solche Beiträge kommen gut an. Sowas möchten deine Follower sehen!

 

Twitter

Je kürzer, desto besser! Twitter gibt eine gewisse Anzahl an Zeichen vor, die verwendet werden dürfen um deine Gedanken mit deiner Zielgruppe zu teilen. Reiße deine Gedanken oder Neuigkeiten rund ums Unternehmen kurz an und versuche so den User auf deine Website zu locken! Am besten gelingt dir das, wenn du die Tweets kurz und interessant gestaltest. Vergiss nicht auf den oben schon erwähnten CTA!

 

LinkedIn

LinkedIn ist für globale Firmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation-, Finanzen-, Automobilbranchen, Marketing- und Werbeunternehmen eine wichtige Plattform. Auch Start-Ups sind hier gut aufgehoben. Durch Business-Netzwerke können Business Mitglieder, sich über Themen austauschen, man bietet anderen Mitgliedern Mehrwert und kann somit das gesamte Netzwerk ausbauen. LinkedIn bietet des Weiteren ein News-Angebot, sowie Blogging-Tools und Posts an. Somit können Influencer, Marketer und Blogger ihre Reichweite ausweiten.

 

Hier ein kurzes Fazit

Um mit Social Media längerfristig erfolgreich zu sein, braucht es mehr als nur ein wahlloses daraufhin posten. Gut durchdacht musst du deine Social Media Kanäle wählen, jene die gut zu dir, deinem Unternehmen und zu deinen Kunden passen. Abgestimmter Content ist auch hier das A und O.

Solltest du weitere Fragen haben, dann kontaktiere uns telefonisch +43 316 / 90 75 15-0 oder schreib uns eine Mail office@cm-service.at


		                    	

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