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Gegen die natürliche Ordnung der Dinge

  • haraldkopeter
  • 29. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Wenn du öfters das Gefühl verspürst, die Welt dreht sich immer schneller und schneller, es geht mehr und mehr um die Themen höher, schneller und weiter und der Zug der Veränderung nimmt immer mehr an Fahrt auf, dann solltest du dich dennoch in Gelassenheit üben – es entspricht der natürlichen Ordnung der Dinge.




Alles, was es schon gibt, wenn du auf die Welt kommst, erscheint uns normal und üblich – 13 Prozent der Österreicher sind jünger als 15 Jahre.


Alles, was zwischen deinem 15. und 35. Lebensjahr erfunden wird, erleben wir als neu, aufregend und revolutionär – 23 Prozent der Österreicher sind zwischen 15 und 35 Jahre.


Alles, was nach deinen 35 Lebensjahren erfunden wird, richtet sich gefühlt gegen die natürliche Ordnung der Dinge – 64 Prozent der Österreicher sind älter als 35 Jahre.


Und genau hier beginnt deine Aufgabe als Führungskraft oder Unternehmer: Du kannst entscheiden, zu welcher Gruppe du gehören willst – zu denen, die Neues automatisch als Bedrohung sehen, oder zu denen, die neugierig bleiben, auch wenn das Geburtsdatum etwas anderes vermuten lässt.


Veränderung fragt nicht nach deinem Jahrgang. Sie passiert einfach. Je früher du akzeptierst, dass „gegen die natürliche Ordnung der Dinge“ nur ein Gefühl ist und keine Tatsache, desto leichter wird dir der Alltag in Business und Führung fallen.


Stell dir bei jedem neuen Trend, jedem Tool, jeder Idee nur eine Frage: „Wie kann ich das für mich und mein Geschäft nutzen?“ Wenn du diese Haltung trainierst, bleibst du innerlich jung – egal, was im Pass steht.


Angelehnt an den Roman „Per Anhalter durch die Galaxis” von Douglas Adams (1979)


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